Mietspiegelanstieg München

Mietspiegelanstieg München

Mietspiegelanstieg in München bestimmt die Mietpreise

Der Mietspiegel dient dazu, um die Preise im Wohnungssektor transparent zu machen. Dadurch soll verhindert werden, dass Streitigkeiten über die Miethöhe gerichtlich verhandelt werden müssen. Dank des Mietspiegels ist eine außergerichtliche Einigung in den meisten Fällen möglich. Zivilgerichte nehmen den Mietspiegel als Entscheidungshilfe. Somit erübrigt sich in vielen Fällen, einen teuren Sachverständigen hinzuzuziehen. Mieter profitieren von dem Mietspiegel, da eine Überhöhung des Mietpreises vermieden wird. Daher sollte jeder, der eine Wohnung mietet, den Mietspiegelanstieg in München einsehen, um zu wissen, wie hoch die Miete für das jeweilige Objekt sein darf. Jeder Stadtteil hat einen anderen Mietspiegel. Es kommt auf die Lage der Wohnung und die Nachfrage an.

So setzt sich der Mietspiegelanstieg in München zusammen

Für die Berechnung des Mietspiegels bzw. den Mietspiegelanstieg in München werden einige Faktoren berücksichtigt.

  • Lage (Stadtteil) 

  • Ausstattung der Wohnung • Verkehrsanbindung 

  • Angebot und Nachfrage

Die Lage der Wohnung spielt wohl die größte Rolle, um den Mietspiegelanstieg in München zu erklären. Wer eine Wohnung in der Altstadt sucht, der muss mit einer Miete von etwa 23 Euro pro Quadratmeter rechnen. Am billigsten lebt es sich in Allach, hier sind etwa 13 Euro fällig. Entsprechend der Beliebtheit der Stadtteile wirkt sich das auf den Mietspiegelanstieg in München aus. Wohnungen, die gut ausgestattet sind, werden eher von einem Mietspiegelanstieg in München betroffen sein, gleich wie Objekte die über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Angebot und Nachfrage sind für den Mietpreis ausschlaggebend. Die beliebten Stadtteile, wie Altstadt, Schwabing-West oder auch Lehel und Ludwigsvorstadt sind öfter von dem Mietspiegelanstieg in München betroffen, da hier viele Leute gerne wohnen möchten. Besonders beliebt, aufgrund ihrer Ausstattung und der hohen Räume, sind Altbauwohnungen.

Mieterhöhung aufgrund des Mietspiegelanstiegs in München

Eine Mieterhöhung kann aufgrund des Mietspiegelanstiegs in München vom Vermieter gerechtfertigt werden. Daher sehen alle Vermieter dem neuen Mietspiegel, den München alle 2 Jahre erhebt, entgegen. Es ist für den Vermieter nicht leicht, einfach so die Miete zu erhöhen, durch den Mietspiegelanstieg allerdings ist diese Erhöhung gerechtfertigt. Da der Mietspiegelanstieg in

München in Prozenten angegeben ist, werden auch die Mieten um diesen Prozentsatz erhöht. Für den Mieter bedeutet das, je höher die Miete umso höher auch deren Erhöhung. Neue Mieter können sich anhand des aktuellen Mietspiegels orientieren, wenn sie eine Wohnung in München suchen. Damit wird dem Mietwucher, den es leider auch gibt, vorgebeugt. Neuen Mietern wird somit empfohlen, sich den aktuellen Mietspiegel anzusehen, bevor sie einen Mietvertrag unterschreiben. Vermieter kennen die Wohnungsnot und die Beliebtheit von Wohnräumen in den beliebten Bezirken und versuchen immer wieder, eine höhere Miete zu verlangen. Kennt der Mieter den neuen Mietspiegel, wird das unterbunden.

Der Verlauf des Mietspiegelanstiegs in München

Im Jahr 2011 musste für eine 30m2 Wohnung in München durchschnittlich knapp 15 Euro pro Quadratmeter Miete bezahlt werden. Die Preise für kleine Wohnungen sind in den letzten Jahren mehr gestiegen, als die für größere Wohnungen. 2015 betrug der Quadratmeterpreis etwas über 20 Euro. Im Gegensatz dazu stiegen die Preise für Wohnungen deren Größe 60 bzw.
100 m2 betrug, weniger an. Das beweist, dass kleine Wohnungen begehrter sind. Diese Objekte bewohnen meist alleinstehende Personen, oft auch solche, die aufgrund ihres Jobs eine Wohnung in der Nähe der Arbeitsstelle suchen und am Wochenende zu ihrer Familie fahren. Diese Daten sind Durchschnittswerte für die gesamte Stadt. Einzelne, teure und beliebte Bezirke sind dabei nicht extra berücksichtigt. Im Mietspiegel, der online einzusehen ist, kann man genau erkennen, welcher Stadtteil von dem Mietspiegelanstieg besonders betroffen ist und wo die Mieten extrem hoch sind.

Wohnungssuchende und Mieter sind vom Mietspiegelanstieg in München betroffen

Jeder, der bereits eine Wohnung hat, oder eine mieten möchte, ist vom Mietspiegelanstieg in München betroffen. Bestehende Mieten werden dem aktuellen Mietspiegel angepasst. Wohnungssuchende können sich oft keine Unterkunft in den beliebten Stadtteilen von München leisten. Auch für Familien wird der weitere Mietspiegelanstieg in München ein Problem werden. Es wird notwendig, dass beide Elternteile arbeiten, um sich die Miete nach einem neuerlichen Mietspiegelanstieg in München leisten zu können. Doch auch von den gestiegenen Nebenkosten sind Mieter betroffen. Die Preise für Strom und Heizung haben sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Das erschwert die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung zusätzlich.

Gründe für den Mietspiegelanstieg in München

Viele Gründe sind ausschlaggebend dafür, dass der Mietspiegelanstieg in München so extrem ist.
Wie überall wird der Preis von Angebot und Nachfrage geregelt. Da die Innenstadtwohnungen beliebt sind, kosten sie dementsprechend viel. Auf die Bequemlichkeit, alle notwendigen Dinge im nahen Umkreis erledigen zu können,

möchten nur die wenigsten verzichten. Eine Wohnung in der Innenstadt ist daher ideal. Doch dieser Komfort schlägt sich auf den Preis. Je zentraler eine Wohnung liegt, umso teurer ist sie. Besonders begehrt sind Altbauten mit großzügig geschnittenen Räumen. Das bedeutet aber nicht, dass Wohnungen in Neubauten günstiger sind. Die Grundstückspreise sind in den letzten Jahren gestiegen, das wiederum ist ausschlaggebend für den Mietspiegelanstieg in München. Jeder Hausbesitzer ist verpflichtet, Grundsteuer zu bezahlen. Diese wird zum Teil auf die Nebenkosten angerechnet, eine Abschreibung von der Steuer ist sehr schwierig geworden.

Die Folge ist, dass Wohneigentum unattraktiver wird, sich das Angebot weiter verknappt und es einen weiteren Mietspiegelanstieg in München gibt.
Die Renovierungskosten haben sich ebenfalls verteuert. Bauvorschriften wurden verschärft. Um diese einzuhalten sind Schritte notwendig, die eine Renovierung verteuern. Generell wirken sich auch diese Verteuerungen auf den Mietspiegelanstieg in München aus. Hausmeister oder Firmen, die für die Pflege der Grünanlagen oder der Reinigung des Treppenhauses verantwortlich sind, verlangen, aufgrund der gestiegenen Löhne, mehr Geld. Das beeinflusst die Nebenkosten negativ. Wer einen Autoabstellplatz benötigt, muss tief in die Tasche greifen. Stellplätze in Tiefgaragen sind recht teuer und ebenfalls so rar, wie bezahlbare Wohnungen.

In vielen Regionen Deutschlands haben sich die Mieten in den letzten Jahren erhöht. Der Mietspiegelanstieg in München jedoch liegt weit über dem Durchschnitt. So ist München zu einer der Städte geworden, in denen das Wohnen am teuersten ist. Es lohnt sich auch, den Anstieg des Mietspiegels der letzten Jahre anzusehen, wenn man eine Wohnung in München mieten möchte. So kann ungefähr abgeschätzt werden, wie teuer sie in den nächsten Jahren werden wird. Steigt die Nachfrage weiterhin an, ist mit einer Erhöhung des Mietspiegels und somit auch der Mieten zu rechnen. Nicht zuletzt spielt der Arbeitsmarkt eine Rolle. In und um München sind große Fabriken, die viele Mitarbeiter beschäftigen. Diese suchen sich natürlich eine Wohnung in der Nähe ihres Arbeitsplatzes.

Zurück

Empfohlen durch:

Bellevue best property agents geprüft.de immowelt.de - Platin Partner Makler Scout Makler Scout Hausgold Premium Makler Immobilienmakler Erbpacht
© 2016 Garant Immobilien Holding GmbH